
Neue Rollen
Afra ist wie eine zweite Familie, aber natürlich kein Ersatz. Auch die Eltern von Schülerinnen und Schülern gehören zu Afra und identifizieren sich mit der Schule – keine Selbstverständlichkeit –, worüber wir sehr froh sind.
Keine Frage: Sein Kind – so jung noch! – in ein Internat zu geben, ist nicht nur für dieses Kind eine Herausforderung. Auch für Sie als Eltern, für Geschwister, für die ganze Familie verändert sich das Gesamtgefüge, und wir übertreiben nicht, wenn wir sagen: es beginnt eine neue Zeit. Eine, an die man sich erstmal gewöhnen muss. Damit sind Sie nicht allein.


Als Afra-Eltern bringen Sie sich ein, tauschen sich aus, vernetzen sich. Sie unterstützen sowohl Ihre Kinder und als auch die Erwachsenen bei den Herausforderungen, die das gemeinsame Leben in Afra mit sich bringt. Sie unterstützen sich gegenseitig mit Wissen und Erfahrung, mit Beistand und Einfach-Da-Sein. Ganz gleich, ob es dabei um konzeptionelle Fragen oder um emotionale Themen geht. Ob im Internatszimmer, zu Hause, in Mentorengesprächen, oder im Elternrat, dem zentralen Organ für die elterliche Mitbestimmung.